Erfahren Sie mehr über das Anwendungsbeispiel:
SUMM AI GmbH
Use Case
27.10.2026
Prozesslust statt Prozessfrust – vom Erzählen zum fertigen Modell
Was gab den Ausschlag für die Entwicklung eines KI-basierten Anwendungsfalls?
In vielen Kommunalverwaltungen sind Prozesse nicht oder nur unzureichend dokumentiert. Prozesswissen bleibt implizit bei einzelnen Mitarbeiter:innen gebunden; klassische Modellierung ist aufwendig, erfordert Fachwissen und wird oft nur über teure externe Beratungsprojekte umgesetzt. Unser Ziel ist deshalb: Prozesslust statt Prozessfrust.
Welche Erwartungen bzw. Anforderungen hatten Sie an die KI-Anwendung?
summ ai wandelt Prozessbeschreibungen automatisch in standardisierte BPMN-2.0-Modelle mit Pools und Swimlanes um – ganz gleich, ob per Sprachnachricht, Freitext, Chat, hochgeladenem Dokument oder Foto. Über eine Chat-Oberfläche lassen sich die Modelle direkt anpassen, und zugleich liefert die KI Optimierungsvorschläge.
Auf welche Partner waren Sie mit welcher Technologie bei der Entwicklung angewiesen?
Technologisch basiert summ ai auf Spracherkennung, Sprachverständnis und Sprachgenerierung. Die Modelle lassen sich nahtlos in PICTURE, Signavio, ARIS oder ADONIS weiterverwenden.
Mit dem Einsatz von KI-Lösungen muss auch ein Wandel der Kompetenzen einhergehen. Wie sind Sie mit dieser Herausforderung in Bezug auf Ihre Mitarbeitenden umgegangen?
Gearbeitet wird mit einer Prozessmanager:in auf Kundenseite und einer Kundenbetreuer:in von summ ai. Nach dem Set-up begleitet summ ai die Verwaltung vier Wochen lang eng. BPMN-Vorkenntnisse sind nicht nötig.
In welchem Zeitraum haben Sie die KI-Lösung im Kunden-Unternehmen implementiert?
Das Set-up dauert wenige Minuten, danach folgen vier Wochen enge Begleitung.
Ein Fazit zu Ihrer KI-Lösung:
Aus Monaten werden Stunden: über 99 % Zeitersparnis gegenüber manueller Dokumentation, ganz ohne teures Beratungsprojekt. Heute vertrauen über 140 Kommunen, Landes- und Bundesbehörden auf summ ai.
Weitere Informationen: www.summ-ai.com/prozessmanagement